Ohrenstrand zeitgenössische Oper Berlin
Analog zur räumlichen Mehrschichtigkeit von asymmetrischen Schallschichten Neuer Musik entsteht ein asymmetrischer Lichtkörper als mobiler Musikpavillon. In
horizontale Stahlringe werden selbstleuchtende Schaaren von Druckstäben arretiert, die eine kreisende Lichthaut entstehen lassen. Ein Kontrapunkt zur Dynamik und Klangfarbe Neuer Musik mit sich verdichtenden Lichtraumgrenzen und -Weitungen.
Tragwerksplanung:  Hans Reinke, Werner Sobek Frankfurt
Musik:  sonicarchitecture Jan Jacob Hofmann, Frankfurt

 

Ohrenstrand zeitgenössische Oper Berlin
2008
Wettbewerb, Ankauf
Hommage an Karlheinz Stockhausen

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